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Fachbegriffe : A

Anregungen, Wünsche und Berichtigungen bitte ins Gästebuch :-)

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ADSR-Hüllkurve: Beschreibung des zeitlichen Verlaufs eines Klangs: Attack (Zeit, in der der Ton bis auf sein Maximum ansteigt) - Decay (Zeit bis zum Erreichen eines Sustain-Wertes) - Sustain (stationäre Klangausprägung während eines Tastendrucks nach Ablauf der Decay-Zeit) - Release (Zeit ab dem Loslassen der Taste bis zum Ende des Klangs). Bei einem Synthesizer werden grundsätzlich 2 ADSR-Hüllkurven unterschieden: Dynamik- (Lautstärkeverlauf) und Filter- (Klangfärbungsverlauf) Hüllkurven
AD-Wandler: Ein Analog-Digital-Umsetzer (ADU, auch: Analog-Digital-Wandler, A/D-Wandler oder englisch ADC f. Analog-to-Digital-Converter) wandelt nach unterschiedlichen Methoden analoge Eingangssignale in digitale Daten bzw. einen Datenstrom um, die dann weiterverarbeitet oder gespeichert werden können.
Aftertouch: Als Aftertouch bezeichnet man bei elektronischen Tasteninstrumenten eine zusätzliche Tasten-Funktion, durch stärkes Drücken der Taste nach dem eigentlichen Tastendruck kontinuierlich weitere Signale erzeugt, welche dann für eine Effektsteuerung verwenden werden können. Speziell bei MIDI-Geräten gibt es Channel-Aftertouch (auch Mono-Aftertouch) und polyphonen Aftertouch. Beim Channel-Aftertouch wird ein einziger Signalwert für den gesammten MIDI-Kanal verwendet. Beim polyphonischen Aftertouch wird für jede gedrückte Taste ein eigener Aftertouch-Wert erzeugt.
Akzent: Spielanweisung, die aussagt, dass die bezeichnete Note dynamisch hervorgehoben bzw. betont werden soll. Das gebräuchliste Zeichen für einen Akzent ist >, eine Art von verkürzter Decrescendo-Gabel. Darüberhinaus gibt es den dynamischen Zeichen ähnliche Anweisungen wie fz (forzato, "verstärkt") und sfz (sforzando / sforzato, "sehr betont").
Arranger: Bezeichnung für die Begelitautomatik bei Roland-Keyboards. Für einen gedrückten Akkord werden ein Schlagzeugmuster, ein Bassmuster und bis zu 6 verschiedene Akkordbegleitungsmuster mehrtaktig erzeugt.
ASPI: (Advanced SCSI Programming Interface), Schnittstelle zwischen Software/Betriebssystem und DVD/CD-ROM-Laufwerken. Anders als der Name vermuten lässt, werden ASPI-Treiber nicht nur für SCSI-Geräte, sondern auch für Geräte mit ATA-, ATAPI-, USB- und FireWire-Schnittstellen benötigt. ASPI-Treiber, auch ASPI-Layer genannt, gibt es von verschiedenen Herstellern, am bekanntesten ist die Implementierung von Adaptec. Auch Brennprogramme wie Nero bringen einen ASPI-Treiber mit. Microsoft stattete Windows 9x und ME damit aus. Bei Windows NT, 2000, XP und Server 2003 wurden allerdings keine ASPI-Treiber mehr mitgeliefert.
Attack: Beginn des Einschwingens eines Klangs bis zum stationären Zustand.
Audio-CD: (Audio Compact Disc, Digital-Audio-CD oder kurz CD-DA), ein optischer Massenspeicher, der seit 1979 von Philips und Sony zur digitalen Speicherung von Musik entwickelt wurde und die Schallplatte als wichtigstes zum Verkaufsmedium von aufgezeichneten Sprach- und Musikaufnahmen ablöste. Die Format-Spezifikationen der Audio-CD (CD-DA) ist 1980 unter der Bezeichnung »Red Book« durch die ANSI (IEC-908) standardisiert worden; diese Norm ermöglichte es, dass ursprünglich jeder CD-Player und jedes CD-ROM-Laufwerk jede Audio-CD abspielen konnte solange sich die Plattenfirmen an die Norm hielten. Die Audio-Daten werden unkomprimiert gespeichert. Die CD selbst ist eine 1,2 mm dicke Scheibe mit einem Durchmesser von 12 cm bzw. 8 cm (CD-Single), die aus einem Polycarbonat-Träger besteht, auf den eine dünne Aluminium-Schicht aufgetragen wird.
Audioprogramm: Software zur Erzeugung und Bearbeitung von Tönen, Geräuschen, Sprache und Musik. Weitere Informationen auf dieser Website hier.